„Das Tragen als sicherer Hafen“ – Trageberaterin Kathrin Schu im Interview

WunderbarGeborgenHerzIn zahlreichen Eltern-Foren, Zeitschriften oder Spielplatz-Gesprächen taucht ein bestimmtes Thema seit einiger Zeit immer häufiger auf: Das Tragen. Für Newbie-Eltern kann dieses Thema jedoch leicht verunsichernd sein, gibt es doch so viele verschiedene Meinungen dazu. Um mich mit diesem Thema intensiver auseinander setzen zu können, habe ich eine Expertin zu diesem Thema befragt: Kathrin Schu ist Trageberaterin im Raum Aachen. Im folgenden Interview erklärt sie, wozu eine Trageberatung nützlich ist, gibt wertvolle Tipps und spricht über Vorurteile und Zweckmäßigkeit zum Thema „Tragen“:

KathrinSchuHallo Kathrin, vielen Dank dass du dir die Zeit nimmst, mir und den Lesern das Thema “Tragen” ein wenig näher zu bringen. Bitte erzähle uns doch ein wenig über dich und deinen Beruf als Trageberaterin.

Alles begann vor 3,5 Jahren mit der Geburt meiner Tochter Josephine. Ich hatte mich in der Schwangerschaft schon ausgiebig mit dem Thema Tragen beschäftigt und war fest entschlossen Josephine viel zu tragen. Zwar haben wir und auch einen (gebrauchten) Kinderwagen angeschafft, doch der blieb schließlich anderhalb Jahre im Keller, bis er dann ab und zu als Sportwagen benutzt wurde. Josephine war also fast ein Vollzeit-Tragling, sie verbrachte täglich mehrere Stunden im Tragetuch oder auch einer Tragehilfe und war rundum zufrieden. Auch ich genoss sehr, dass ich unterwegs nicht eingeschränkt war, dass enge Türen, Treppen oder überfüllte Busse kein Problem waren. Und ich genoss die Nähe zur ihr, wie sie ihr Köpfchen an mich schmiegte, sanft einschlummerte und ich ihr regelmäßig einen Kuss aufs Köpfchen drücken konnte.
Als Josephine etwa ein Jahr alt war kam der Wunsch, diese Erfahrung an andere Familien weiter zu geben. Im Oktober 2012 habe ich dann bei der Trageschule NRW die Ausbildung zur Trageberaterin begonnen und arbeite seit Anfang 2013 leidenschaftlich gerne in diesem Beruf.

Bei dem Thema des Tragens scheiden sich ja die Geister und ich bin ehrlich gesagt ein wenig verunsichert. Es gibt Leute, die behaupten, das Tragen würde Haltungstörungen verursachen, sowohl bei der Mutter, als auch bei ihrem Kind. Außerdem sagt man, dass die Eltern ihr Kind verwöhnen würden und zur Unselbstständigkeit erziehen würden. Wie sieht deine Erfahrung damit aus?

Man hindert die Kleinen durch das Tragen keineswegs in der Entwicklung zur Selbständigkeit. Im Gegenteil! Durch das Gefühl der Nähe, den häufigen Körperkontakt, gibt man ihnen Sicherheit. Die aktuellen Forschungen in Psychologie und Pädagogik ergeben: Frühe Abhängigkeit führt zur späteren Unabhängigkeit. Nur wenn kleine Weltentdecker einen sicheren Hafen haben, in den sie jederzeit zurück kehren können, trauen sie sich raus in die weite Welt. Körperkontakt gehört bei kleinen Menschen (und auch bei großen!) zu den Grundbedürfnissen. Und mit dem Stillen von Grundbedürfnissen, kann man ein Kind nicht verwöhnen.
Josephine wurde schon früh als äußerst selbstbewusstes und empathisches Kind bezeichnet. Das führe ich nicht zuletzt auf das Tragen zurück.
In Deutschland wird das Tragen in den letzten Jahren sehr „verwissenschaftlicht“. Dadurch kursieren viele Aussagen, wie z.B. ein zu schmaler Steg bei Tragehilfen führt zu Hüftschäden oder ein nicht ideal gestützter Rücken führt zu späteren Rückenproblemen beim Kind.
Bewiesen sind diese Behauptungen bisher jedoch nicht! Es ist unbestritten, dass ein Kind mit Hüftreifestörungen in der Spreiz-Anhock-Haltung mit angezogenen, leicht gespreizten Beinen die besten Chancen auf eine normale Hüftentwicklung hat. Daher werden diese Kinder auch nach Diagnose der Hüftreifestörung je nach Schweregrad mit breitem Wickeln, einer Schiene oder einem Fettweis-Gips behandelt. Bei leichteren Fällen wird auch immer häufiger von Ärzten das Tragen in orthopädisch korrekter Haltung empfohlen. Aber nur ein sehr kleiner Teil der Neugeborenen ist von einer Hüftreifestörung betroffen. Diese wird dann in den ersten Lebenswochen beim Hüftultraschall erkannt. Babys mit altersgemäß entwickelten Hüften tragen keine Schäden davon, wenn der die Spreiz-Anhock-Haltung nicht genau stimmt, weil z.B. die Eltern das Tuchbinden noch nicht so gut beherrschen. Auch die oft kritisierte Überspreizung, die auftritt, wenn eine Tragehilfe noch etwas zu groß ist, schadet nicht nachhaltig.
Allerdings gilt es zu beachten, dass die Spreiz-Anhock-Haltung die natürliche Haltung eines Babys ist. Die Kleinen nehmen diese Haltung selbstständig ein, wenn sie hochgenommen werden und haben auch in Rückenlage die Beine meist gespreizt und angezogen. Es ist für sie die bequemste Haltung. Daher sollte sie ihnen so oft wie möglich ermöglicht werden. Mit einer guten Tragehilfe oder einem korrekt gebundenen Tuch ist dies möglich.
Auch ist ein gut gestützter Kopf wichtig, gerade wenn ein Kind eingeschlafen ist. Denn nur wenn eine Bindeweise oder eine Tragehilfe dies ermöglicht, kann man die Vorteile des Tragens voll genießen, weil man nicht ständig eine Hand am Kind haben muss, um den Kopf zu stützen.

Ich selbst bin ziemlich klein, habe keine besonders ausgeprägte Rückenmuskulatur und ausgesprochen kräftig bin ich leider auch nicht. Ist es für mich trotzdem möglich, mein Kind zu tragen ohne dass ich Rückenbeschwerden bekommen werde?

Tragetücher werden in verschiedenen Längen angeboten und gute Tragehilfen lassen sich gut an den Körperbau des Tragenden anpassen. Wenn man unsicher ist, welche Länge die richtige ist oder welche Tragehilfe am besten passt, hilft eine Trageberatung weiter.
Die Muskulatur, die für das Tragen notwendig ist, wächst mit dem Kind. Wenn man regelmäßig trägt, am besten von Geburt an, hat man also ein Training für die Muskulatur in Rücken, Nacken und Schultern mit allmählich steigendem Trainingsgewicht. Das gilt allerdings nur, wenn man regelmäßig trägt, also mehrmals die Woche. Dann merkt man die Gewichtzunahme des Traglings kaum.
Ab einem Gewicht von ca. 10 Kilo ist es ratsam, das Kind auf dem Rücken zu tragen, da die Muskulatur eines Erwachsenen darauf am besten angepasst ist und ältere Babys den Blick über die Schulter sehr genießen.
Im Prinzip werden alle Babys getragen. Manche halt „nur“ auf dem Arm oder auf der Hüfte. Mit einem Tragetuch oder einer Tragehilfe wird das Gewicht des Kindes über den Oberkörper des Tragenden verteilt, was auf Dauer bequemer und besser für die Muskeln und Gelenke ist, da diese nicht so schnell ermüden und man nicht in eine Ausgleichshaltung gezwungen wird.

TragetücherEs gibt viele verschiedene Arten zu Tragen und auch verschiedenste Hilfsmittel, wie z.B. die Tragetücher (aus elastischem oder gewebten Stoff, mit Ring oder ohne), die Mei Tai (eine Mischung zwischen dem Tragetuch und den vorgefertigten Bauchtragen) und die Komforttragehilfen (mit Klettverschlüssen und/oder Schnallen). Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aber woher weiß ich, welche Art zu tragen die richtige für mich ist?

Da hilft nur Ausprobieren! Eine Trageberaterin hat in der Regel mehrere Tücher und verschiedene Tragehilfen da und kann dabei helfen, diese korrekt zu binden bzw. anzulegen.
Gewebte Tücher sind Allrounder, die ab Geburt bis ins Kleinkindalter in verschiedenen Bindeweisen vor dem Bauch, auf der Hüfte oder auf dem Rücken verwendet werden können. Damit macht man also nichts falsch.
Gestrickte, also elastische Tücher kommen in sehr unterschiedlichen Qualitäten daher. Manche sind so labbrig, dass sie auch kleine Babys kaum stützen. Andere sind so gut verarbeitet, dass man lange Freude damit haben wird. Allerdings ist die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten kleiner als bei einem gewebten Tuch, da zur ausreichenden Stützung immer mindestens drei Lagen Stoff über dem Rücken sein müssen.
Die Vielfalt der empfehlenswerten Tragehilfen ist mittlerweile sehr groß. Viele dieser Tragen kommen jedoch von noch sehr jungen, kleinen Firmen und sind in kaum einem Babyfachmarkt zu finden. Hier bietet eine Trageberatung wieder die Möglichkeit verschieden Tragehilfen auszuprobieren. Oder man bestellt sich ein Testpaket, so wie es manche Onlineshops anbieten. In der Regel ist es auch möglich, bei einer Beraterin Tücher und Tragehilfen auszuleihen, um sie im Alltag zu testen.
Wenn sich dein Kind und du wohlfühlen, dann habt ihr die richtige Trage gefunden. Auch wenn vielleicht eine andere Tragemama damit schlechte Erfahrungen gemacht hat. Die Vorlieben bezüglich Polsterung der Gurte, Breite des Hüftgurtes oder die Art der Verstellmöglichkeiten sind halt sehr individuell.
Letztendlich spielt auch das Design eine Rolle: Die Vielfalt der Firmen und die Auswahl der Motive und Farben heutzutage halten für jeden das Richtige bereit. Auch Papas kommen nicht zu kurz!

Habe ich mich dann für eine Art zu tragen entschieden, kommen die verschiedenen Preisunterschiede dazu. Es gibt im Onlineshop von dawanda beispielsweise einige Hersteller, die Tragetücher bereits für 30-40€ anbieten. Die Markenhersteller verkaufen einige Produkte für über 100€ und mehr. Ich frage mich, ist teuer gleich besser? Worauf sollte ich bei dem Kauf achten?

Im Prinzip sagt der Preis nur beschränkt etwas über die Qualität des Tragens aus. Auch in einem günstigen Tuch kann man gut tragen.
Meist stecken hinter einem höheren Preis bessere Herstellungsbedingungen: Eine Firma, die in Deutschland aus Biobaumwolle webt und näht kann natürlich nicht so günstig verkaufen, wie eine Firma die ihre Produkte in Fernost aus konventioneller Baumwolle oder gar synthetischen Materialien herstellt.
Gute Tragetücher sind aus ausgewählten Garnen in speziellen, teils sehr aufwendigen Webarten gewebt. Daher sind sie deutlich teurer, als z.B. ein Tischläufer in der gleichen Länge. Das Tragetuch hat aber die deutlich besseren Bindeweigenschaften, da es gleichzeitig stützt und sich an den Körper des Tragenden und des Traglings anschmiegt.
Gute Tragetücher sind (in einer Länge von ca. 4,50) ab etwa 60 Euro zu haben. Möchte man Baumwolle aus kbA muss man mit mindestens 80 Euro rechnen. Kommt auch noch Fairtrade, also z.B. das GOTS Labeln hinzu, ist man bei ca. 100 Euro.
Sind Wolle, Seide, Leinen oder andere besondere Materialien im Tuch verarbeitet, macht dies die Tücher auch teurer. Hier spielt wieder der persönliche Geschmack eine große Rolle.
Viele empfehlenswerte Tragehilfen werden in Deutschland oder Nachbarländern von kleinen Firmen in Handarbeit aus Tragetuchstoff gefertigt und sind daher nicht für unter 120 Euro zu haben. Auch hier sagt der Preis viel über die Herstellungsbedingungen aus.
Diese Firmen haben oft ein überschaubares Werbebudget. Daher ist hier der Zusammenhang zwischen Preis und Qualität des Produktes enger, als bei manchen Herstellern, die in jeder Babyzeitschrift eine Anzeige geschaltet haben.

Ich werde mein Baby im Herbst bekommen. In der Jahreszeit, wenn es immer kälter wird. Wie schütze ich mein Baby vor der Kälte? Und im Hochsommer wiederum stelle ich es mir sehr unangenehm vor, wenn das Baby und ich “aneinander pappen”. Wie schaffe ich hier eine optimale Wärmeregulierung?

Am optimalsten klappt die Wärmeregulierung, wenn möglichst wenig Schichten Stoff zwischen dir und deinem Baby sind. Du wärmst dein Kind (was anfangs seine Temperatur ja nur beschränkt selbst regulieren kann) dann mit bzw. hilfst ihm auch bei heißem Wetter beim Abkühlen.
Josephine wurde an Silvester, also mitten im Winter geboren. Ich hatte eine Tragejacke, unter der ich meine Maus die ersten Monate und auch im zweiten Winter getragen habe. Unter der Jacke trug sie nur normale Wohnungskleidung und ein Mützchen.
Die Auswahl an Tragejacken, Tragemänteln, Tragecovern und Jackenerweiterungen ist in den letzte Jahren sehr gewachsen. Von der sportlichen Softshelljacke bis hin zum eleganten Trenchcoat und auch speziellen Papa- Modellen ist alles zu haben.

An sehr heißen Tagen kann ein Baby auch mal nur in der Windel im Tuch sitzen oder in einem Body aus Wolle-Seide oder dünner Baumwolle. Was aus dem Tuch heraus schaut, sollte natürlich mit einem Hütchen, Stulpen und/oder Sonnencreme geschützt werden.
Dünne Tücher, besonders solche, die Beimischungen von besonders atmungsaktiven Fasern wie Leinen und Seide haben, sind im Sommer besonders angenehm.

Nehmen wir an, das Kind ist unterwegs mit den Großeltern oder anderen Familienmitgliedern, die das Kind nicht Tragen möchten. Kann ich das Kind auch gleichzeitig an einen Kinderwagen oder Buggy gewöhnen? Wie sind deine Erfahrungen? Lassen sich Trage-Kinder auch auf diese Weise transportieren?

Josephine ließ sich problemlos bei einem Besuch bei den Großeltern in dem dort vorhandenen Kinderwagen fahren, auch schon im Alter weniger Monate.
Doch es gibt auch Babys, die sich gegen den Kinderwagen sträuben. In meinen Beratungen hatte ich bereits mehrmals Eltern, die eigentlich nicht vorhatten (oft) zu tragen, dann aber festgestellt haben, dass ihr Kind unterwegs auf dem Arm am zufriedensten ist.
Viele Familien benutzen im Alltag beides sehr gerne: Kinderwagen und Tragehilfe.
Ich gebe den Eltern immer den Tipp mit, Tuch oder Trage in den Kinderwagen zu legen, wenn sie damit losziehen. Sollte das Kind dann doch nah bei Mama oder Papa sein wollen, hat man beide Hände frei, um den Wagen durch die Stadt zu lenken und er taugt dann auch super zum Transport schwerer Einkaufstüten.

wunderbar-geborgenDu bist gut vernetzt. Du veranstaltest Trage-Partys bei denen eine Gruppe von Eltern gemeinsam beraten werden können, nimmst an offenen Tragetreffen teil, bist Mitglied im Tragenetzwerk e.V. und berätst in Geburtsvorbereitungskursen. Das Thema Tragen ist seit einiger Zeit sehr aktuell und erfreut sich immer mehr Anhänger. Wie erklärst du dir diesen Wandel?

Es ist ja eigentlich ein Rückbesinnen auf etwas, was bis vor ca. 150 Jahren ein fester Teil unserer Kultur war. Bis ins 19. Jahrhundert war das Tragen von Babys und Kleinkindern in Tüchern, in Hockmänteln, in Körben u. a. in Mitteleuropa genauso selbstverständlich, wie es heute noch in weiten Teilen Asiens, Afrikas und Südamerikas ist. Der Kinderwagen ist eine relativ neue Erfindung, das Tragen von Kindern jedoch, ist so alt wie die Menschheit selbst.
Diese Rückbesinnung begann, wie auch in vielen anderen Bereichen, in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Da brachte z.B. die bekannte Tragetuchfirma Didymos die ersten Tücher auf den Markt und viele der Menschen, die heute selbst Eltern kleiner Kinder sind wurden damals in den ersten industriell gefertigten Tragehilfen getragen, die erhältlich waren.
Immer mehr Eltern erfahren, dass die Angst vorm Verwöhnen durch viel Körperkontakt unbegründet ist und merken, wie gut es den Kleinen und auch Ihnen selbst tut und wie positiv es sich auf ihre Bindung zum Kind aber z.B. auch auf das Stillen und das Schlafverhalten des Säuglings auswirkt.
Der enorme „Hype“ (aus dem hoffentlich ein langfristiger Trend wird!) ist sicherlich auf den Austausch der Eltern in Foren, sozialen Netzwerken und Blogs zurück zu führen.
Man kann sich nun jederzeit schnell im Internet über Grundlagen, neue Produkte usw. informieren, kann Erfahrungsberichte lesen, Gleichgesinnte treffen und im Idealfall auch Bekanntschaften im „echten“ Leben knüpfen.

Ich genieße den Austausch mit anderen (Trage)Müttern über das Internet sehr, bin dort auch mit vielen Kolleginnen, Herstellern und Fachleuten vernetzt.
Genauso freue ich mich aber auch auf die regelmäßigen Tragetreffen, Beraterinnenstammtische und die jährlichen Messen und Kongresse.
Vor ein paar Wochen hat mir meine Trageberaterinnen-Tätigkeit eine Reise nach Prag beschert, wo ich im Ausstellungsbereich des Welthebammenkongresses gearbeitet habe. Das war aufregend und unheimlich inspirierend. Im letzten Jahr war ich in Linz/Österreich zur Weiterbildung, im Herbst geht es nach Berlin.

Liebe Kathrin, ich danke dir für das Interview und dass du ein wenig Licht in das Thema gebracht hast. Es beruhigt mich, als Erst-Mami, dass es Leute wie dich gibt, die mir helfen können meinen Bedürfnissen nachzugehen und mir dabei helfen können, dies mit ruhigem Gewissen zu tun. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Spaß im Ausüben deines Berufes.

Danke für dein Vertrauen und für die Möglichkeit, etwas über meinem Beruf zu berichten, liebe Sarah!
Der größte Lohn und eine unheimliche Bestätigung ist es, wenn ich wieder einer Familie weiterhelfen konnte, wenn ein neuer Tragling seelig am Körper von Mama oder Papa einschlummert und ich später Rückmeldungen bekomme, wie sehr das Neugelernte den Alltag der jungen Familien erleichtert und bereichert.

Wenn ihr euch näher über Kathrins Arbeit informieren möchtet, könnt ihr das hier auf ihrer Homepage tun. Außerdem empfiehlt Kathrin für weitere Informationen folgende Seiten:

https://www.facebook.com/WunderbarGeborgen
http://www.tragenetzwerk.de
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/

 

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